Krank durch WLan, Handy und ElektroSmog?

 

Ärzte konnten in den letzten Jahren nachweisen, je näher Menschen an Mobilfunkanlagen wohnen, desto häufiger sterben sie an Krebs. Ebenfalls konnte in mehreren europäischen Ländern nachgewiesen werden, dass Anwohner von Mobilfunkanlagen häufiger über Schlafstörungen, Depressionen, Gelenkbeschwerden, Infektanfälligkeit, Hautveränderungen, Sehstöhrungen, Bauchbeschwerden, Kribbeln in den Extremitäten, Müdigkeit, Tinnitus, Kopfschmerzen, Schwindel, Blutdruckschwankungen und Gedächtnisstörungen leiden als andere.

 

Wenn man sich nun überlegt, dass die meisten von uns mittlerweile immer mit dem Handy unterwegs sind, was ständig strahlt, fast jeder einen WLan Router daheim hat, der Signale aussendet, auch Funk- bzw. Schnurlostelefone daheim, man im Büro, auf der Arbeit und unteregs ständig diesen Geräten und denen seiner Nachbarn, Kollegen und Mitmenschen ausgesetzt ist, kommt da eine ganze Menge an Strahlung täglich auf uns zu.

 

Die Fließeigenschaften des Blutes ändern sich durch Einfluss von Mobilfunkstrahlung, somit kann auch die Glucoseaufnahme im Gehirn sinken und die Nerven leiden, weil sie nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt werden können. Das Alzheimer Risiko könnte sich dadurch erhöhen.

Auch können sich durch den Einfluss der Strahlung die Hormonwerte verändern, was zu Depressionen und Burn-out Syndromen führen kann.

Das Schlafhormon Melatonin wird gehemmt, was das Risiko an Bluthochdruck, Krebs oder verfrühtes Altern erheblich erhöhen kann.

Durch regelmäßiges Tragen des Handys in der Hosentasche, kann sich sogar die Spermienqualität bei Männern reduzieren.

Auch sollte Schwangere darauf achten, beonders während einer Schwangerschaft, kein Handy in der Nähe des Körpers zu tragen und nach der Geburt mögliche Strahlung vom Baby fern zu halten (dazu gehören z.B. auch Babyphone).

 

Besonders gefährlich scheinen die Strahlen zu sein, wenn sich zusätzlich Metalle im Körper befinden.

 

Ca. 8 % der Bevölkerung geben an elektrosensibel zu sein und dies mit steigernder Tendenz. Zu den häufigsten Symptomen zählen Erschöpfung, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nervosität, Schlafstörungen, Konzentrationsschwäche, Herz-Kreislauf Störungen, Blutzuckerabfall u.v.m.

 

Neben dem Krankmachen der Strahlung, hindert sie den Körper womöglich auch an seiner natürlichen Entgiftung.

 

Was kann jeder selbst tun, um das Risiko zu minimieren?

 

  • Halten Sie ihr Handy nicht direkt an Ohr beim Telefonieren
  • Versuchen Sie wenn möglich wieder mit einem Lan Kabel anstatt Wifi zu arbeiten
  • Lassen Sie ihr Handy nachts nicht neben ihrem Bett liegen und schalten alle elektronischen Geräte im Schlafzimmer aus
  • Benutzen Sie daheim wieder ein Telefon mit einer Schnur
  • Schirmen Sie Ihr Heim oder zumindest das Schlafzimmer von äußeren Strahlungen ab
  • Gehen Sie wieder vermehrt in die Natur
  • Laufen Sie barfuss am Strand oder auf einer Wiese entlang um sich zu erden
  • Führen Sie eine Schwermetallausleitung durch und entgiften Sie Ihren Körper